Wenn Raucher und Nichtraucher zusammen in einer WG leben, kann es zu Problemen kommen, die zu stressig sind, um sie mit einer “gemütlichen” Zigarette wieder auszugleichen! Zigaretten sind ungesund, das wissen wir alle. Manche rauchen trotzdem. Manche sind in Deutschland übrigens knapp 30%. Jeder dritte Mensch in der BRD ist Raucher…
Vorteile einer Nichtraucher WG
Um die gerade erwähnten Probleme und andere Streitigkeiten zu vermeiden, kann man eine Null-Toleranz-Regel einführen und ein striktes Rauchverbot für die gemeinsame WG festlegen. Das funktioniert natürlich nur, wenn alle Mitbewohner ohnehin Nichtraucher sind.
Die Regel würde also für Besucher gelten. In einer WG, in der bereits ein Raucher lebt, kann so eine Regel nicht die richtige Lösung sein, da der Raucher sonst stark diskriminiert würde und das wollen wir doch nicht, oder?
Die Vorteile einer reinen Nichtraucher Wohngemeinschaft liegen auf der Hand und könnten sogar starken Rauchern zu denken geben!
- Die Wohnung stinkt nicht
- Es muss seltener Staub gewischt werden
- Alle, auch die Nichtraucher, können durchatmen
- Beim Auszug muss nicht unbedingt gestrichen werden
- Zimmerpflanzen und Haustiere in der WG fühlen sich wohler
- Gäste fühlen sich wohler in der WG
- Es muss nicht ständig gelüftet werden
- Die Mitbewohner werden seltener krank (erkältet)
- Der oder die Raucher sparen Geld
Sei fair, nimm Rücksicht!
Die persönlichen Vorteile desjenigen, der das Rauchen aufhört oder wenigstens reduziert, wurden in dieser längst nicht vollständigen Liste nicht festgehalten. Jeder Raucher weiß selbst, wie und vor allem wie stark er sich schadet.
Allerdings hat jeder Mensch – also auch die “bösen” Raucher – Verantwortung für seine Mitmenschen. Rücksichtnahme auf Nichtraucher, besonders in der gleichen Wohnung, sollte also selbstverständlich sein.
Unser Buchtipp: stress- und rauchfrei
Bild CC 2.0 by S. Farkas / flickr
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